Funktionen

Alles, was ein Studio
wirklich braucht

Kein Baukasten mit 200 Schaltern. Die Funktionen unten lösen die sechs Probleme, die in jedem Studio auftauchen – und Sie schalten nur frei, was Sie brauchen.

1 – Das Telefon

Online-Buchung auf Ihrer eigenen Website

Eine Zeile Code auf Ihrer Seite, und Ihre Kundinnen buchen selbst – rund um die Uhr, ohne dass jemand ans Telefon muss. Auf Ihrer Domain, unter Ihrem Namen, nicht auf einem Portal, das Ihnen Ihre Kundschaft nebenbei abwirbt.

Das Widget

Ein Skript-Schnipsel, den Sie einmal einfügen. Er passt sich Ihrer Seite an und funktioniert auf jedem Baukasten – WordPress, Wix, Jimdo, selbst gebaut.

Kunden-Portal

Ihre Stammkundinnen legen ein Konto an, sehen ihre Termine und buchen den nächsten in drei Klicks – ohne jedes Mal alle Daten neu einzutippen.

Online-Zahlungen

Wer will, zahlt direkt bei der Buchung. Sie entscheiden pro Leistung, ob das möglich, verpflichtend oder gar nicht vorgesehen ist.

Ein Donnerstagabend, Studio geschlossen

Beispielablauf

Zwischen 20 und 23 Uhr ist niemand da. Die Buchungsseite schon.

  1. 20:14 Neue Kundin Findet Ihre Website, sieht die freien Zeiten und bucht eine Klassische Massage für Samstag. Sie bekommt sofort eine Bestätigung.
  2. 21:03 Stammkundin Verlegt ihren Freitagstermin auf Montag – über den Link aus der Bestätigung, ohne sich anzumelden.
  3. 22:37 Kundin Sagt für Samstag ab. Die Warteliste bekommt den Platz angeboten.
  4. 8:00 Studio Sie schliessen auf und schauen in den Kalender. Drei Vorgänge über Nacht, null Anrufe, und alles steht richtig drin.

Der Punkt ist nicht die Zahl der Buchungen über Nacht, sondern was ohne sie passiert wäre: Wer abends nicht buchen kann, ruft am nächsten Tag meist nicht an.

Buchungsseite von RelaxCRM: Kalender zur Datumsauswahl, daneben die freien Uhrzeiten
So sieht Ihre Kundin die Buchung – hier Schritt 2 von 5. Echte Oberfläche, Beispielstudio mit erfundenen Daten.

2 – Die leeren Stühle

No-Show-Schutz

Kein Werkzeug bringt No-Shows auf null – Menschen werden krank und vergessen Dinge. Diese drei Bremsen setzen dort an, wo die Termine platzen. Rechnen Sie aus, was Sie das kostet.

WhatsApp-Erinnerung

24 Stunden und noch einmal 2 Stunden vorher – auf dem Kanal, den Ihre Kundin ohnehin liest. Mit Ihrer eigenen Nummer, nicht mit einer fremden Absenderkennung.

Anzahlung

Wer schon gezahlt hat, kommt. Sie entscheiden pro Leistung – sinnvoll bei langen Terminen und bei Neukundinnen.

Stornofrist

Absagen sind erlaubt, aber rechtzeitig. Sie legen fest, bis wann – danach bleibt der Termin stehen. Wer früh genug absagt, gibt den Platz frei, statt ihn verfallen zu lassen.

3 – Die Lücke danach

Wenn doch jemand absagt

Absagen lassen sich nicht abschaffen. Aber der frei gewordene Platz muss nicht leer bleiben – und die Umbuchung muss nicht über Ihr Telefon laufen.

Warteliste

Beim Buchen setzt die Kundin einen Haken: „Bitte früher, falls etwas frei wird." Sagt jemand ab, geht die Nachricht an alle, für die der Platz wirklich passt – richtige Leistung, richtige Dauer, und der eigene Termin liegt später. Wer zuerst klickt, bekommt ihn.

Umbuchen ohne Anruf

In Bestätigung und Erinnerung steckt ein Link. Darüber verlegt oder storniert die Kundin selbst – ohne Konto, ohne Passwort. Bis wann das möglich ist, legen Sie fest: getrennte Fristen fürs Umbuchen und fürs Absagen.

Alles im Kundenkonto

Wer ein Konto hat, sieht seine Termine, verlegt sie im Kalender, hakt die Warteliste an und ab – und bucht mit „Wieder buchen" dieselbe Leistung noch einmal, ohne Daten neu einzutippen.

4 – Der Kalender

Kalender, Räume und Mitarbeiterinnen

Doppelbuchungen entstehen nicht aus Schlamperei, sondern weil ein Papierkalender nicht weiß, dass der Hot-Stone-Raum schon belegt ist.

Räume

Jede Leistung braucht ihren Raum. Ist er belegt, wird der Termin gar nicht erst angeboten – auch wenn die Mitarbeiterin frei wäre.

Mitarbeiterinnen

Eigene Arbeitszeiten, eigene Farbe im Kalender, eigene Leistungen. Wer keine Wimpernverlängerung macht, wird dafür auch nicht gebucht.

Puffer und Kurse

Zeit zum Lüften und Umbauen wird automatisch mitgeplant. Für Gruppen gibt es Kurse mit fester Teilnehmerzahl.

Im Kalender Ihrer Kundschaft

Jede Bestätigung bringt den Termin mit einem Klick in Google, Apple oder Outlook – das erinnert besser als jede Mail. Und Ihr Team abonniert seinen Dienstplan einmal: neue Termine erscheinen von selbst im eigenen Kalender.

Tagesansicht des RelaxCRM-Kalenders mit zwei Therapeutinnen und zwölf Terminen
Der Kalender an einem Dienstag: zwei Therapeutinnen nebeneinander, Termine per Ziehen verschiebbar. Echte Oberfläche, erfundene Namen.

5 – Die Wiederkehr

Kundenbindung

Eine Kundin, die alle sechs Wochen wiederkommt, ist mehr wert als drei, die einmal da waren. Diese Funktionen geben ihr einen Grund.

5er- und 10er-Karten

Im Voraus gekauft, digital abgebucht. Kein Stempelkärtchen, das in der Handtasche verschwindet – und der Umsatz ist schon da.

Gutscheine

Verkaufen, einlösen, Restwert im Blick. Das Weihnachtsgeschäft ohne Zettelwirtschaft.

Treueprogramm & Mitgliedschaften

Punkte sammeln oder feste Monatsbeiträge mit Inklusivleistungen – je nachdem, was zu Ihrem Haus passt.

6 – Das Danach

Marketing und Auswertung

Sie wissen, was in Ihrem Studio los ist. Diese Funktionen sagen Ihnen, was Sie nicht sehen.

Auswertung und Monatsreport

In der App sehen Sie jederzeit Auslastung, Umsatzverlauf, Stornoquote, welche Leistung am meisten bringt und wie viele Ihrer Gäste wiederkommen. Dazu einmal im Monat eine E-Mail mit denselben Zahlen – abschaltbar, wenn Sie das nicht wollen.

Automatische Rückgewinnung

RelaxCRM merkt, wer länger nicht da war, und schickt automatisch Ihre Rückgewinnungs-Nachricht – Ihr Text, Ihr Ton, ausgelöst nach einer Frist, die Sie selbst festlegen. So kommt Umsatz zurück, an den sonst niemand gedacht hätte. Wollen Sie darüber hinaus gezielt etwas verschicken, gibt es dafür Marketing-Aktionen.

Google-Bewertungen

Ihre öffentlichen Google-Bewertungen im Blick, ohne dafür ein zweites Fenster zu öffnen.

Neun Wochen Funkstille

Beispielablauf

Niemand kündigt bei einem Studio. Man kommt einfach nicht mehr.

  1. Tag 0 Kundin Letzter Termin. Alles gut gelaufen, kein böses Wort – sie nimmt sich vor, bald wiederzukommen.
  2. Tag 60 RelaxCRM Merkt, dass sie seit 60 Tagen nicht da war. Ab wann jemand als inaktiv gilt, stellen Sie selbst ein.
  3. Tag 60 RelaxCRM Schickt Ihre Rückgewinnungs-Nachricht – Ihr Text, Ihr Ton. Wer schon eine bekommen hat, bekommt nicht gleich die nächste.
  4. Tag 62 Kundin Bucht wieder. Sie hatte es schlicht vergessen.
  5. Monatsende Studio In der Auswertung steht, wie viele Gäste auf diesem Weg zurückgekommen sind.

Sie müssen keine Liste führen und an niemanden denken. Das Nachfassen passiert, auch wenn der Tag voll war.

Auswertungsseite von RelaxCRM mit Auslastung, Wiederkehr-Quote und Umsatzverlauf
Die Auswertung nach einem Jahr Betrieb. Echte Oberfläche, Zahlen aus einem Beispielstudio.

Und was davon brauche ich?

Sie zahlen nicht für alles

Kalender, Kundenkartei, Leistungen, Mitarbeiterinnen und Einstellungen sind in jedem Tarif enthalten. Der Rest ist gestaffelt – ein Nagelstudio braucht keine Räume, ein Day-Spa schon.

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Sehen Sie es an Ihrem Studio

20 Minuten, Ihre Leistungen, Ihre Fragen. Wenn es nicht passt, sagen wir Ihnen das auch.

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